Freitag, 25. Mai 2018

[Rezension] Never Never

Hallo ihr Lieben!
Es gibt wieder mal eine neue Rezension für euch. Diesmal zu "Never Never" von Colleen Hoover und Tarryn Fisher. Und nun - viel Spaß beim Lesen! 


Quelle: dtv Verlag

|Informationen zum Buch|

Titel: Never Never
Original Titel: Never Never 
Autor: Colleen Hoover, Tarryn Fisher
Übersetzt von: Kattrin Stier
Seitenanzahl: 416 Seiten 
Verlag: dtv Verlag
Preis: 14,95 €[D] | 15,40 €[A]
Reihe: ---
Altersempfehlung: ab 14 Jahren 


|Klappentext|
Charlie und Silas: Beste Freunde, seit sie laufen können. Verliebt, seit sie vierzehn sind. Als sie beide ohne Erinnerungen aufwachen, müssen sie nicht nur ihr Leben sortieren, sondern auch ihre Liebesbeziehung ...


|Inhalt|(Achtung! Spoiler Gefahr!!)
Charlie sitzt im Unterricht, als es passiert. Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Nicht wie sie heißt, nicht wo sie wohnt und auch nicht wo sie gerade ist. Sie hat keine einzige Erinnerung an die Menschen in ihrer Umgebung. Weiß nicht wie sie heißen. Als es zur Mittagspause klingelt und ein Mädchen - scheinbar eine ihrer Freundinnen - sie mit in die Mensa wird es für Charlie richtig unangenehm. Sie setzten sich an einem Tisch an dem - so wie es scheint - der Rest ihrer Clique sitzt. Wie sie heraus findet, sitzt dort auch Silas, der laut ihrer Freundin aus dem Unterricht ihr fester Freund ist. Bloß blöd, dass sie keinerlei Erinnerungen an ihn hat. Doch auch Silas verhält sich anders als sonst. Wie es sich herausstellt hat auch Silas seine Erinnerungen an sich selbst und die anderen Menschen vergessen. Charlie und Silas beschließen dem ganzen auf die Spur zu gehen und herauszufinden, was mit ihnen geschehen ist. Die Beiden erfahren bei ihren Ermittlungen, dass sie Beide Geschwister haben, ihre Familien einmal eng miteinander befreundet waren, sich nun allerdings hassen, Charlies Vater im Gefängnis ist und ihre Mutter daraufhin Alkoholikerin geworden ist. Die Beiden erfahren mehr über sich selbst und auch etwas über ihre Beziehung. Sie sind zusammen aufgewachsen und seit sie vierzehn sind ein Paar. Bis zu der Familienfehde waren die zwei ein sehr glückliches Paar, doch dann verloren sie sich immer mehr. Bis jetzt. Nun verbringen die Zwei sehr viel Zeit miteinander, versuchen möglichst viel über darüber herauszufinden, was mit ihnen passiert ist. Als sie am zweiten Tag in der Stadt unterwegs sind, stoßen sie auf einen Tarot-Laden. Charlie zieht es dort gerade zu magisch hinein und schließlich besteht sie darauf, hineinzugehen und sich dort um zu schauen. Im Laden gibt es ein Bild, ein Bild mit einem Tor darauf, das Charlie nicht mehr aus ihren Gedanken bekommt. Doch was hat es mit dem Tor auf diesem Bild auf sich? Wieso kommt es ihre so seltsam vertraut vor?


|Meine Meinung|
Die Hauptpersonen in diesem Buch sind Charlie und Silas. Charlie ist eine sehr liebe und nette Person, welche allerdings immer wieder zickige und teilweise schnippische Bemerkungen von sich gibt. Silas ist ebenfalls sehr nett und liebenswürdig und versucht aus jeder Situation das Beste zu machen. Die Nebenrollen sind alle gut besetzt. Vor allem die Geschwister der Beiden sind sehr gut ausgearbeitet. Obwohl sie Grund verschieden sind, haben sie doch einen weichen Kern zu ihrer harten Schale. Die Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn sie ein bisschen kitschig war. Die Idee mit dem Gedächtnisverlust fand ich sehr schön, da es mal wieder etwas anderes war. Die Story war sehr spannend und unterhaltsam. Der Schreibstil war wie immer angenehm zu lesen und die Seiten waren leicht weg zu lesen. Das Buch zauberte traumhafte Bilder in meinen Kopf. Vor allem die Szene, in der die Beiden in der Pfütze sitzen und anschließend auf der Straße tanzen, gefiel mir sehr gut!


|Bewertung und Fazit|



von 5 Sternen

Eine schöne Geschichte für ein paar nette Lesestunden!


Liebe Grüße, 
Eure Hanna

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